Posts mit dem Label #hanfparade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label #hanfparade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 8. Februar 2018

*Zwischen Reden und Fakten zu schaffen, da liegen Welten und die Zeichnen die Qualität einer Leistung aus!*

        *Widerspruch kommt!*

Was ich im Fall der Beendigung des #Scheinverfahren gegen mich fordere, dies postete ich schon und dies übersendete ich der StA Berlin, da das AG Tiergarten keine Email-Briefstelle führt.

Bis gestern, ist uns, also der Kanzlei TemmeKlein und mir die Akte zu diesem #Willkürverfahren verweigert worden.

Dass ich, als Geschädigter und direkt Betroffener damit überhaupt nicht einverstanden bin.
Das ist das Eine!

Dass ich aber #Cannabispatient bin und somit nun auch gerichtlich bewiesen, als erster #Bundesbürger der #BRD dazu absolut legitimiert war/bin, macht aus dem Pseudoverfahren ein Verfahren von besonderem & öffentlichem Interesse (wenn auch nicht gewollt) und ich fordere hier jetzt “alle #Cannabispatienten auf“, wenn Ihr nicht in irgendeiner Weise den/dem “Deutschen Hanfverband“ zugehört, sponsert oder sonst wie zugehörig seid und von dem Problem betroffen seid.

Dann meldet Euch bei der Kanzlei TemmeKlein, in Köln!

http://www.temmeklein.de/

Denn, ich werde diesen Rechtsbruch, mit Freiheitsberaubung und Körperverletzung *“so nicht enden lassen!“*

Das wird Fakt.

Des Weiteren, ich halte es für richtig dass man mit adäquaten Fachdiensten dieses Thema #Fahreignung angeht, aber nicht als Geschenk an die die auf diesem Spezialgebiet auch Spezialrechnungen ausstellen, ohne entsprechende Leistungen.

Wenn ich der Erste war, (gerichtlich ist kein anderer Fall mit diesem Verlauf vorliegend), also “bin“ ich der erste #CannabispatientAmSteuer der das darf, kann und macht!

Dann, wenn nicht einmal mein Spitzenverteidiger das für möglich gehalten hatte, kann ich dennoch nur eben diesen empfehlen.

Warum?

Weil “mich“ kein anderer Anwalt so fair, loyal, ehrlich und konsequent über weit mehr als ein Jahrzehnt, fast 20 Jahre begleitet hat und mir noch immer zur Seite steht und diesen Fall für mich zum Finale bringt.

Wenn es einer schafft,

dann ist es *RA Christoph Klein* und umsonst wird er nicht vom #focus als einer der Besten gelistet!

Wenn schon eine Suchtproblematik vorliegt, dann kann ich nur Frau Ritz, Caritas Wittlich und Frau Wichter, Caritas Koblenz, empfehlen und halte Sie für Anlernfähig.
Denn, selbst die die müssten sich erst einmal mit dem Leiter der Drogenberatung der Caritas des Dekanat Stendal auseinander setzen und schulen lassen.
Das ist die schmerzhafte Wahrheit.
Denn, nur *Herr Kittner* hat den Weg des 1. #CannabispatientenAmSteuer begleitet.

Bei der Bewährungshilfe ist es leider nur eine Person und zwar, *Frau Krüger*, vom sozialen Dienst der Justiz in Stendal.

MPU-Beratungsstelle, mit Fachangestellten, da hoffe ich, dass man seitens des Dekanats in Stendal schon Interessenten sucht, die sich von Herrn Kittner und Frau Franzke schulen lassen wollen.
Frau Franzke macht den MPU-Part, bei der Caritas in Stendal.

Meine #MPU bereitete ich *alleine* vor, nein, ich sogar den möglichen Weg ausgearbeitet.
Der TÜV sagte;

“ist nicht, gibt es nicht, wird nie sein!“

So ähnlich lautete auch die Mitteilung an Herrn Kittner und Frau Franzke.

Nur die Dekra, die suchte erstmal nach dem der die Thematik angehen dürfte, bereit ist sich eine #Hypothese anzuhören und recherchierte los.
Wochen später der Anruf, wenn aus der #Hypothese wirklich #Fakten werden und sie (ich) die notwendigen Voraussetzungen und Eignungen mitbringen, dann sage ich;

*“ja, Herr Robbel, sie erhalten eine #Chance, aber ich weise Sie daraufhin, dass sie in diesem Fall auch danach keine weitere mehr haben!“*

Somit, bleibt eigentlich nur die Dekra Magdeburg oder von Dr. Kranich geschulte Psychologen/Gutachter.

Aber ich hab ja keine Ahnung...

Hopp oder Flopp...

Es war ein *wahrer Sternengriff mit möglicher & dann brachialer Landung!*

Ach, an der Stelle, lieber Flo, hast Du noch den *Star Trek Booster Pack*, dann versteigert den jetzt, für die Kosten die kommen werden abzumildern!!!

Für alle Interessierten, macht Euch die Mühe die jeweiligen Stellen zu kontaktieren und dort zu fragen was diese empfehlen würden?

Mein Ansinnen war es, mit Dr. Gastmeier, der Caritas Stendal, der Bewährungshilfe Stendal, der Dekra, der Fahrerlaubnisbehörde und dem Gesundheitsamt sich zusammen zu setzen und eine “nicht existenzgefährdende Variante“ zu erarbeiten.

Denn, wer sich anhalten lässt, warum auch immer man behauptet an der #Fahreignung einen Zweifel haben zu dürfen, ist die Tür geöffnet und die Nummer beginnt erstmal wie für Jeden.
Zur Suchtberatung, Urinkontrollen, usw.

Mein Gedanke war ein Fahrübungsplatz, während der Einstellung dort zu üben und die notwendigen Voraussetzungen in routinierte Verhaltensweisen zu trainieren, um zügig in eine Form einer gekürzten #MPU die berechtigt einzufordernde #Fahreignung unter Beweis stellen zu können.

Damit der normale Bürger, der dennoch Cannabis als Heilmittel anwenden möchte, nicht erst #Fahrerlaubnis, dann evtl. #Arbeit, #Haus und/oder einfach die #Existenz in Gefahr gebracht bekommt, manches Mal evtl. wirklich #sinnlos.

Das war *mein Sinnen!*

Ein heikles Thema...

Politisch nicht gewünscht...

Ich werde auch die Forderung bei YouTube einreichen, mein Video vom Index zu nehmen.

Fakten werden wahr...

Leere Worte, verschallen im Nichts...

Sonntag, 28. Januar 2018

Ein Test, denn ich stellte eben fest, dass das Video verschwunden ist, in meiner Liste


https://youtu.be/K3_9W-ZBFJs

Wenn man diesen Link via Browser sucht, dann findet man das Video noch.

“Moral der Hanfparade“

Es sind über 5 Minuten, mit mehr als 1900 Klicks und dies lohnt sich anzuschauen.

Denn, nun kommt die

*** faktische Moral der Hanfparade !!! ***

Freitag, 19. Januar 2018

@ & over Deutscher Hanfverband

#Hanfparade 2017

#Ehrenamt beimHanfverband

Meine Reaktion auf diese linke Aktion...

Zur Kenntnisnahme und viel Spaß noch, das Nächstemal sucht euch einen Vollidioten...

...

In der Rechtssache

./. meine Person

hier: 

         (317 OWi) 3031 Js-OWi 110/18 

         (23/18)

Sehr geehrtes Amtsgericht,

nach Rücksprache mit Herrn RA Klein, möchte ich Ihnen diese Unterlagen zusenden und mitteilen, dass er bis zum 01.02.18 in Urlaub ist.

Ich persönlich gehe davon aus, dass Sie nach Sichtung der Unterlagen das Verfahren beenden möchten.

Wenn Sie dies tun, beantrage ich eine 500 € Strafe für den DHV, die zur Suchtprävention dem Dekanat der Caritas, in Stendal, zu zahlen sind.

Dass der DHV, meine kompletten Auslagen/Ausfälle und die finanziellen Ausfälle von meinem Arbeitgeber in vollem Umfang zu tragen hat, inkl. Produktionsausfall durch notwendig gewordene Abwesenheit zur willkürlich erschaffen und Existenz bedrohenden Situation für meine Person.

Was weiterhin zu prüfen gilt, ist, ob seitens des DHV der Meldepflicht als Mitveranstalter “tatsächlich“ nachgekommen ist, dass der DHV mich als Fahrer auf der Fahrerliste zur Hanfparade geführt oder überhaupt angegeben hat.

Nicht nur der persönliche Stress der mit dieser unverhältnismässigen Massnahme aufgekommen ist, ist eigentlich zu entschädigen.

Durch die nachgewiesenen Fakten zur vorhanden gewesenen Fahreignung, der Tatsache dass ich nichts falsch gemacht hatte und ich mich einer freiwilligen Urinkontrolle, wie dem Rombergtest, stellte.

Die Urinkontrolle exakt dass ergab, was laut Gutachten gefordert ist.

Ich den Rombergtest unter zig Zeugen öffentlich vor dem Berliner Hbf. bestanden habe.

Ist alles weiterhin durchgeführte als unverhältnismäßig, willkürlich und widerrechtlich durchgeführter Zwang im Amt anzusehen, der in einer Körperverletzung mit Freiheitsberaubung endete und in jeglicher Hinsicht den Dienstvorschriften der Vorbildfunktion widersprechen und die Verantwortlichen sind zur Rechenschaft zu ziehen.

Ich, nachweislich im verordneten Rahmen mein Cannabis konsumierte und darüber hinaus, ich rauchte vorsätzlich ganz vorsichtig, um meiner Verantwortung nachkommen zu können.

Ohne etwaige Fremdgefährdungen zu riskieren!

Der weitere Beweis ist, dass mein Gutachten mein wahres Medikationsverhalten bezeugt und ich auch über 1 Jahr danach, nach der Erstellung des Gutachten basierend auf dargelegten med. Fakten, dies auch heute nicht von mir missbraucht wird!

Hätte der Einsatzleiter Herr Mielke mich mal lieber nach dem Rezept fragen sollen, anstatt zu versuchen, mich in die Reichsbürgerecke zu drücken, um noch willkürlicher agieren zu können, wäre es wohl nicht so weit gekommen.

Dies gilt es noch im Weg der Dienstaufsichtsbeschwerde zu klären, denn es gibt ausreichend Zeugen, Foto- und Videomaterial.

Da ich nachweislich alle Behördenstellen aufsuchte, alle nötigen Fachdienste involviert waren und ich die vorgegebenen Aufgaben meisterte, nachgewiesener Weise, also Regeln der BRD beachtet, Gesetzte berücksichtigt wurden und werden, ich die Vorgaben behördlicher Stellen der BRD so erfolgreich absolviert habe, dass ich mir mit “meiner Biografie“ dies erwirkt habe.

Dann habe ich mehrfach und vorbildlich bewiesen, dass ich die Gesetze, Regeln, Vorschriften, Weisungen und Auflagen der BRD in einer Weise anerkenne und respektiere, trotz meiner Biografie, nachweislich seit Ende 2013 in absolut “vorbilder Weise, ich leistete an mir selbst eine Resozialisierung“ wie es “kein Jugendamt und keine Haftanstalten“ in all den Jahren der Fürsorgepflicht, der erzieherischen Obhut, bei mir hinbekommen hat und heute beweise ich legal was “Cannabis“ leisten kann und Menschen, die seit ihrem 12. Lebensjahr wegen Cannabis kriminalisiert wurden.

Ich sehe darin kein Problem.

Aber ein gewaltiges, wenn ich an den Versuch des Einsatzleiter denke.

Da dieses Vorgehen im Amt unter Beweis stellte, dass er die von mir erfüllten BRD Gesetze, usw. missachten will und um einen härteren Gang auflegen zu können mich versuchte zu provozieren und dabei in die Ecke “Reichsbürger“ zu setzen, im Amt.

Mein Vorwurf der Rechtsbeugung im Amt, Missbrauch der dienstlichen Position, usw. gilt es dringlich aufzuklären und pädagogisch wertvoll zu ahnden.

Behördliche Stellen, insbesondere leitende Stellen haben eine “grössere Vorbildfunktion!“

M.f.G.

Andreas F. Robbel

Mittwoch, 17. Januar 2018

****** Highlight zur Hanfparade 2017 *****

#CannabispatientamSteuer
#AFR
#Cannabispatienten
#Cannabis
#Fahreignung
#MPU
#hanfparade
#Hanfparade
#VerkehrsrechtgeschichtevsAmtswillkür
#Amtswillkür
#DHV

Das neue Jahr hat bereits begonnen...

Doch ich bin noch immer immer mal wieder mit der #Vergangenheit konfrontiert und das nur,
weil ich mich als #Cannabispatient mit entsprechender #Fahreignung “ehrenamtlich“ meinen Urlaubstag aufbrachte, den LKW des Deutschen Hanfverband #DHV abzuholen, mit vorzubereiten und dann in der #Hanfparade zu fahren.

Meine Fahrerdaten waren ca. 5 Wochen vor der #hanfparade von mir an den #dhv übermittelt worden.

Die Frage jetzt ist nur;

“hat mich der Deutsche Hanfverband
#DHV auch bei der zuständigen
#BerlinerPolizei als Fahrer angemeldet?“

Heute habe ich dann den heiß erwarteten Brief vom AG Tiergarten erhalten und ich war schon vor dem Öffnen enttäuscht.

Warum so dünn?

In der Fahrerlaubnisbehörde gab ich 2 dicke Ordner für meine #Neuerteilung meiner #Fahrerlaubnis der Klasse BE ab und die #Bewährungshelferin und Betreuerin meiner #Führungsaufsicht brauchte erstmals einen Wagen als Sie zuständig wurde.

Nur eine Frage!

Ich bin enttäuscht.

So passte es ja, dass ich kurz vor 4 aufwachte, mit #Clemens eine Runde machte und mich an die Papiere setzte.
Zwar, in einer anderen Sache.
Regressstelle Agentur für Arbeit, wegen den vorsätzlichen Körperverletzungen durch Unterlassen in meiner Haft.

Doch so waren einige Unterlagen direkt griffbereit und nun sind 2 Baustellen auf den neuen Stand gearbeitet.

Der Link liegt bei Herrn RA Klein,

http://www.temmeklein.de

und das AG Tiergarten erfährt von dort Weiteres.

Auf meinem YouTube-Kanal findet sich gleich ein Video zur Vorbereitung.

Ich sage es mal volksverständlich auf breiter Fläche;

  “ die tollsten Fassaden können doch nur
     billiges Blendwerk sein, wenn sich
     dahinter doch nur Scheiße befindet!  “

Aber;

   “ die beschissenen Fassaden, die 
      können oftmals einmalige Leistungen
      auf oberstem Qualitätsniveau
       darbieten! “

Schaut ins Video und glaubt mir, ich hoffe und freue mich auf diesen Termin und dem was dem folgen kann...

M.f.G.

Andreas F. Robbel

Montag, 8. Januar 2018

Keine leeren Worte...

Die kommende Zeit wird zeigen was kommt?

*** Was war denn dies bitte??? ***

Da ich mich nicht strafbar in irgendeiner Weise machen möchte, insbesondere wegen etwaiger Verleumdung oder ähnlichem, überlasse ich allen Leserinnen und Lesern den Sachverhalt, mit ausreichend dargestellten Fakten, selbst zu beurteilen...

Ich begnüge mich mit fragenden Gedanken.

Was war das denn bitte, lieber Deutscher Hanfverband?

Ich fahre als 1. legaler Cannabispatient mit einer Klasse CE, für Euch “ehrenamtlich“ den Demo-LKW und fürvall den Einsatz ernte ich nur Probleme.

Ist das der Dank an #Cannabispatienten, wenn sich #Cannabispatienten für Cannabispatienten kostenlos einsetzen, sich frei nehmen und einen so korrekten Arbeitgeber haben, dass man nicht nur frei bekommt.
Nein, sondern vom Junior noch begleitet wird.

Lieber DHV, was war das bitte?

Eine Antwort darauf habe ich, gerichtet an die Geschäftsführung des Deutschen Hanfverband, ich werde meine Kosten und Ausfallkosten von demselben Kanzlei einfordern, von Euch.

Das war eine bodenlose Sauerei!

Mit dem Leid und der Leistung eines #Cannabispatienten hättet ihr Euch nur zuuu gerne beworben, wenn die Sache/Aktion und Organisation wohl anders verlaufen wäre.
Oder, wie darf man dies verstehen?

Mit den Problemen, damit lasst ihr einen alleine stehen!
Probleme, für den Einsatz in eurem Namen, mit nachweislich allen erfüllten Erfordernissen die seitens der Organisation, des DHV, an mich gestellt wurden.
Habt ihr mich eigentlich vorgeführt oder doch auch angemeldet, bei der Berliner Polizei?
Wenn nur vorgeführt, was war der Grund?
Was war eure wahre Unterstützung eines #Cannabispatienten?

Wollt ihr diese Geschichte wirklich so weiterhin laufen lassen und nicht einmal ein Statement dazu beziehen;

“was denkt man sich eigentlich dazu?“

M.f.G.

Andreas F. Robbel

Sonntag, 24. Dezember 2017

** Frohes Fest **

Zu X-mas bei der Familie, in alten Gefilden und man kann es kaum glauben.
Selbst hier, man wird nicht so schikaniert, wie von der Bußgeldstelle Berlin.

Ich hege noch ein Fünkchen Hoffnung, dass man sich nun einmal “faktisch“ damit auseinander setzt und schaut, ob man irgendeine berechtigte Handlungsweise an den Tag legte und man dieses Verfahren wirklich führen will?

Ich bleibe entspannt und bin gut vorbereitet.

M.f.G.

Andreas F. Robbel

Samstag, 16. Dezember 2017

*** Resümee der Weihnachtsfeier der Cannabispatienten ***

Liebe Community,
liebe Leserinnen und Leser,

zwar kam ich viel zu spät, aber da gewesen bin ich und ich danke allen Anwesenden für den Abend.

Dafür, dass man sich normal Unterhalten konnte, leckeres Gebäck und Kuchen bekam, wie schmackhaften Kaffee.

Insbesondere jedoch, dass wir über die für mich entstandene Situation sprechen konnten.

Über die Enttäuschung auf meiner Seite, wie wenig man es medial anwendet und von Beginn an verwendete.
Denn, der DHV ließ sich von mir bereits 3 Monate vor der Hanfparade das “Fahren“ zusagen, es war bekannt dass ich Cannabispatient bin und ich meine Fahrerlaubnis als Cannabispatient erwirkt habe.
Zudem, ca. 3 Wochen “vor“ der Hanfparade wurde ich darum gebeten, die persönlichen Daten und Foto Fahrerlaubnis einzureichen, zur Vervollständigung der Fahrerliste die zur Abnahme vorgelegt werden müsse.
Alledem kam ich nach und dies kann ich schriftlich nachweisen, zum Glück.

Als es am Hbf. Berlin, zur Untersagung der Weiterfahrt kam, habe ich freiwillig eine Urinkontrolle abgegeben und diese brachte das notwendige “THC positiv Ergebnis“ wie es laut meiner MPU sein soll.
Das reichte der Berliner Polizei nicht.
Ich gab sogar meine persönlichen und med. Unterlagen zur Sichtung an den Polizeibeamten heraus.
Man fragte mich, ob ich freiwillig einen Romberg-Test machen würde?

Ja, den machte ich direkt vor dem Berliner Hbf., am 12.08.17, vor ich weiß nicht wie vielen Augenzeugen, ca. 100 Personen und selbst den habe ich bestanden!

Bis dahin dachte ich noch, okay, das dient wahrscheinlich der Prüfung und zur rechtlichen Absicherung.
Bis dahin war ich wirklich gewillt, es nicht nur als Rechtsbeugung im Amt, Amtswillkür, Nötigung, Freiheitsberaubung, Körperverletzung und als behördliche Diskriminierung anzusehen!

Doch mit der netten und neuen Mitteilung der Berliner Bußgeldstelle, halte ich nun noch den schriftlichen Beweis von behördlicher Willkür und Ignoranz in der Hand!

Am 21.12.2017, will die/der Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Frau/Herr Keller den Vorgang zum AG Tiergarten weitergeben, zur w.V.

Meine Sachbearbeiterin vom Jobcenter,
meine Bewährungshelferin/Führungsaufsichts-Betreuerin wollen definitiv aussagen.
Der Leiter der Drogenberatung, davon gehe ich wohl auch zu Recht aus.
Wie einige andere Fachbereiche und Zeugen.

Ich fahre weiter, bis zu dem Tag, bis man mir via Gerichtsbeschluß das Weiterfahren untersagt oder man meine Fahrerlaubnis auf richterliche Anordnung sicherstellt!!

Denn, “ich“ habe die Fahrerlaubnis als bereits nachweislich konsumierender Cannabispatient von Cannabisblüten, mit/unter aktivem THC als Verkehrsteilnehmer, wieder erhalten!
Und, ca. 3 1/2 Monate später startete ich mit der WiedereingliederungsmassnahmeKraftfahrer +95, ADR Basis&Tank, Flurförderfahrzeuge und die Klasse CE,  als Cannabispatient!“

Somit ist Fakt;

ich wurde unter behördlicher Überwachung zum Cannabispatienten, habe im Vorfeld den beabsichtigten Weg sondiert, mit den zuständigen Behörden gesprochen, bei Behörden alle notwendigen Maßnahmen, Schritte, Nachweise unternommen und erbracht.
Alle rechtlichen Recherchen und sonstigen formalen Kriterien in Erfahrung gebracht und eine hypothetische Annahme realisiert, vorgestellt und dies ist mein;

“ganz persönlicher und bislang einzigartiger Befähigungsnachweis!“

Das in dieser Story etwas nicht stimmig ist, dies liegt offen auf der Hand und ich bleibe ganz entspannt, da ich nicht nur “rede!“

Ich habe es bewiesen und beweise es seit über 50.000 km, völlig legal!!!

Tag für Tag...

Wie wenig dafür getan wird, um den Betroffenen/ #Cannabispatienten mitzuteilen, dass man im Grunde “lediglich“ an einer persönlichen Befähigung zur Fahreignung unter “aktivem THC Einfluss“ arbeiten muss!

Dies finde ich fast beschämend...

Diese persönliche Fahreignung gilt es dann zu prüfen und hat man die notwendige Fahreignung nach gewiesen, (im Idealfalle mit einem vergleichbaren Ergebnis, wie ich es in meinem persönlichen Fall/Sachverhalt erreicht habe), dann kann man bereits davon ausgehen, dass das der schwierigste Part wird/war.
Kognitive Fähigkeiten, Konzentration, Reflexion, usw.

Von alledem kann man nicht nur reden, sondern man muß es bewiesen haben!

Dass man es dann so sieht, dass man nichts falsch macht oder gemacht hatte, (bzw. dies zumindest psychologisch als berechtigte Wahrnehmung so für sich selbst sieht), wenn man innerhalb seinen Werte-Bereichen fährt und man “wirklich fahrtauglich“ ist, sehe ich wohl zu Recht so.

Und, dann wohl auch, als weniger willkürlich an, wie das, dass man mir seit dem 12.08.17 von behördlicher Seite aus Berlin versucht anzuhängen.

Fragen Sie mal bei dem Jobcenter Havelberg, dem soz. Dienst der Justiz und der Drogenberatung in Stendal nach, was diese Personen von alledem oder meiner Person halten!

In diesem Sinne noch ein Hinweis, von der Rückfahrt letzte Nacht, aus Berlin, gibt es in Folge Vieoausschnitte von je ca. 90 Sekunden aus einem zusammen hängendem Videomitschnitt.

Stellenweise war es glatt, #Kiffer können eben auch Auto fahren!

Man muss nicht Muslim oder Nicht-Muslim sein, um egal was als Waffe zu missbrauchen und anderen Menschen schaden zu wollen.
Man muss aber auch nicht gesellschaftlich auf den #Kiffer zeigen, wenn unter den Normalo's sich mancher Mitmensch schlimmer verhält als die #Kiffer!

In diesem Sinne viel Fun beim Recherchieren, schauen und grübeln...

M.f.G.

Andreas F. Robbel

Mittwoch, 13. Dezember 2017

**** Cannabispatient am Steuer ****

In der Zeit wo es am Wenigsten passt, falle ich auf der Arbeit aus, weil ich mir eine Erkältung geholt habe.
Nach Tee, heißem Johannisbeersaft, Kräutern, einem heißem Bad und Dampfbad, war ich erst eingeschlafen und langsam geht es mir besser.
Morgen wieder zur Arbeit, wenn auch nicht 100% Fit, aber 80% fähig & da, ist besser als nicht dazusein.

Liebe Community und insbesondere an alle Cannabispatienten,

der neue Sachstand zur Hanfparade 2017 und dem nicht nachvollziehbaren Bußgeldbescheid ist bekannt zu geben.

Herr RA Christoph Klein, Kanzlei TemmeKlein, Köln, wird dieses Verfahren führen.
Das Foto ist der Nachweis, dass ich selbst formal ausreichend, fristgerecht und nachvollziehbar meinen Einspruch eingereicht habe.
Und, dass ich es nicht bin, der dies so haben möchte!
Jedoch habe ich bewiesen, dass ich nichts falsch gemacht habe und eine Entschuldigung wäre die Mindestform von Anstand.

Anbei der Link zum Video, von meiner legalen Fahrt in Potsdam, als Cannabispatient.

Steigen Sie ein und machen Sie sich ihr eigenes Bild...

An die interessierten Cannabispatienten, am Freitag findet die Weihnachtsfeier statt, in Berlin, um 18 Uhr.
Wenn ich es hinbekomme, ab morgen wieder zu arbeiten, dann werde ich dort anzutreffen sein und wer sich für diese Thematik interessiert, der meldet sich bitte beim CSC Berlin, bei Thorsten.

Bitte dem jeweiligen Link folgen...

https://youtu.be/ahXruk_IW-8

Meine Fahrt, als Cannabispatient in Potsdam, von der Apotheke aus Potsdam heraus.

https://www.cannabis-clubs.de/

Website, Cannabis Sozial Club, Berlin

https://youtu.be/alfz75Rdtqg

Fahrlervideo zum Thema, von Sense Media

Sonntag, 3. Dezember 2017

Meine Fahrt von der Apotheke aus Potsdam heraus...

https://youtu.be/ahXruk_IW-8

#Cannabispatienten, alter Post überarbeitet...

Bis Heute & eben war mein Gutachten “gratis“
zum Download vorhanden!

Wer es hat, gut, allen Anderen erkläre ich es...

Ich habe nicht das Subjekt objektiv im Auge, sondern ich möchte mit meiner Einzelleistung bewirken, im Wohlergehen der Allgemeinheit, dass man es auch selbst erreicht!

Und, deshalb biete ich es nur noch ausgesuchten Fachstellen an.


Ein Gedanke, etwas Recherche, etwas grübeln, nachlesen und versuchen, dies ist oft alles gewesen wie ich meine Hürden angegangen bin.

Das Video zu meiner Abfahrt in Potsdam, nach der Apotheke und der Abholung meines Cannabis (Pedanios 20/1), werde ich nicht öffentlich listen, sondern nur über diesen Blog verlinken.

Dasselbe mache ich mit dem Sachverhalt "Hanfparade 2017", den PDF Unterlagen.

Wenn es wirklich zu einem Gerichtsverfahren kommen sollte, was ich nicht glaube, dann kann ich die hierüber einmal generierbaren Einnahmen gut gebrauchen.

Fakt wird sein, ich habe mir dieses Recht erarbeitet/erwirkt und ich werde kämpfen, um dieses auf Dauer zu "behalten!"

Mit jeder legalen Art und Weise, im Rahmen aller rechtlichen Möglichkeiten und ich hoffe darauf, dass ich zeitnah die Unterstützung erfahren werde, die man hierbei gut gebrauchen kann.

Wenigstens von den Cannabispatienten selbst, denn wir sind damit persönlich bekannt und es wird leicht sein uns allen auf diese Weise das Leben schwer zu machen.

Da ich mir jedoch eine bis dato einzigartige Berechtigung erwirkt habe, sollte Jedem klar sein, dieser Fall wird uns alle betreffen!

Denn ich hatte schon im Vorfeld jedes Recht, jede Legitimierung erwirkt, dieses Recht auf landes- und bundesebene, ich fahre bereits seit dem 28.09.2016 "völlig legal" im Straßenverkehr, als Verkehrsteilnehmer, mit Kraftfahrzeugen und habe bereits nachweisbare 50.000 km "unfall- und gefährdungsfrei" absolviert!

Wenn man "mir" meine Fahrerlaubnis abnehmen möchte, warum auch immer, denn nachvollziehbar ist es definitiv nicht, dann werden alle Cannabispatienten früher oder später in die selbe Problematik gezwängt werden, in meinem Fall jedoch aus behördlicher Willkür, es tut mir leid, aber dies kann ich als direkt Betroffener nicht anders empfinden und ich sehe es als subjektiv Betroffener so, dass ich die Pflicht habe, allen anderen objektiv Betroffenen dies öffentlich auf zu zeigen und zugleich eine Stelle für Hilfestellungen zu bieten.

Sollte ich meine Fahrerlaubnis abgeben müssen, dann weiß Jeder dass man diesen Weg nicht gehen muss und stattlich diskriminiert wird, als Patient!

Mit freundlichen Grüssen


Andreas Frederik Robbel


 
 

Faktenlage zur Hanfparade 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

ich muss noch recherchieren wie ich es machen kann, das ich 10 MB Unterlagen herunterladen lassen kann.
Wer mir hierbei helfen kann, der meldet sich bitte.

Mein Video aus Potsdam, von gestern, es dürfte dasselbe Volumen haben, dieses lädt noch immer hoch.
Ein Link, dies ja, nur wohin am besten?
Die Datei ausserhalb lagern, in einer Cloud, damit muss ich mich erst beschäftigen.
Wenn das Video hoch geladen ist, schaue ich nach, ob ich die Datei (Fotos in einer Scan-PDF) nicht auch in YouTube online stellen kann.

Denn dies ist ein absoluuuuter Widerspruch in sich selbst, doch dazu möchte sich bitte ein Jeder sein eigenes Bild anhand einer "realen Faktenlage" machen!

Diese Fakten, u.a. meine persönlichen Unterlagen, auch medizinische Daten stellen ich zu 99% unzensiert "online!"

Ja, es ist schwer nach-voll-zieh-bar,

aber es gibt wirklich schon diesen einen Cannabispatienten, der bereits als Cannabispatient seine Wiedererteilung beantragte und alle erdenklichen Fragestellungen, Zweifel, usw. auf Seite räumen konnte. Der wegen diesem MPU-Ergebnis, der eigenen Entwicklungen, sich das Recht erwirkt hat, als Cannabispatient die Fahrerlaubnis wieder zu bekommen.
Nach gesetzlichen Vorgaben auf landes- und Bundesebene, Flensburg übersteht allen Bundesländern und in der Kooperation zwischen Flensburg und der Fahrerlaubnisbehörde Stendal, Sachsen-Anhalt, sind Forderungen an mich gestellt worden.
Diese erfüllte ich!
So gut, dass ich unter "aktivem THC-Einfluss" als Verkehrsteilnehmer mit einem Kraftfahrzeug auf öffentlichen Straßen fahren darf, seit dem 28.09.2016.

Liebe Bußgeldstelle Berlin, bitte erklären Sie Ihren Bescheid vom 28.11.2017, Az.: 58.94.037058.0, Tatvorwurf in Kurzform;
             
                                        "(Dem Cannabispatienten), Herrn Andreas Frederik Robbel, wird  
                                          vorgeworfen am 12.08.2017, in Berlin einen LKW geführt zu haben, unter
                                          Einfluss von Cannabis!"

Hmm...

Und jetzt??????
 
 
Ein neuer Abschnitt des Weges beginnt...


Samstag, 2. Dezember 2017

Zurück aus Potsdam und bei der Runde mit Clemens schaue ich wie das Cannabis wirkt...

Je nach dem, wird die Gassirunde einfach länger.

Wieder ein einmaliges Erlebnis/Ereignis, zumindest für mich, den heute holte ich mein 1. CANNABIS ab, welches auf Basis eines Kassenrezept bezahlt wurde.

Später folgen weitere Neuigkeiten und Videoausschnitte meiner Fahrt durch Potsdam, als Cannabispatient!

M.f.G.

Andreas F. Robbel

Freitag, 1. Dezember 2017

#Cannabispatienten & #Fahreignung


Mein MPU Gutachten, ein beispielloses dazu...,
das gab es hier einmal.

 Als bereits mit Ausnahmegenehmigung Cannabisblüten konsumierender Cannabispatient, der als "Cannabispatient" die Wiedererteilung seiner berechtigt entzogenen Fahrerlaubnis beantragte.
Von der Fahrerlaubnisbehörde Stendal wurde, wie erwartet, ein "medizinisch psychologisches Gutachten (kurz MPU) gefordert.
Ganz gleich was ich recherchierte, wen ich fragte, wo ich nachhakte,
 
**** NICHTS ****
 
Selbst mein Rechtsanwalt hatte nur den Part Fahrerlaubnis als Cannabispatient nicht für möglich gehalten und ich wurde nicht nur einmal belächelt.
 
Nun lächle ich...
 
Denn ich habe mir somit das wahrhafte Recht erarbeitet/erworben, im Alleingang, in ewigen Stunden Selbstanalyse, Hinterfragen, Lesen, Grübeln, usw., Versuchen, Veränderungen, uvm., habe ich versucht heraus zu finden "worauf" wird es ankommen und "woran" habe ich noch zu arbeiten, an mir!?!
 
Ich glaube, dass was ich erreicht habe, das ist einzigartig.
 
Daher kann ich auch gut nachvollziehen, wenn es für den ein oder anderen Menschen nicht verständlich ist.
Doch bei einer Bußgeldstelle, insbesondere einer Bußgeldstelle der Hauptstadt von Deutschland, sollte der Bürger doch wenigstens erwarten dürfen, dass man nicht nur die Ablage nimmt, kurz überfliegt und der Routine folgt.
 
**** H A A A L L O O O ****
 
Ich habe nichts falsch gemacht, die Sachbearbeitung hätte vielleicht zuerst nachhaken sollen, dies empfinde ich wenigstens so.
 
Ich war schon Cannabispatient, als ich die Wiedererteilung meiner Fahrerlaubnis beantragte.
Ich war schon Cannabispatient bei meiner MPU.
Ich bekam meine Fahrerlaubnis von der Fahrerlaubnisbehörde Stendal ausgehändigt, weil ich meine MPU eben nun einmal "so" bestanden habe, wie ich es mit meiner Leistung unter Beweis gestellt habe!
Dann, habe ich die LKW-Fahrerlaubnis beantragt, es wurde mir erlaubt, als Cannabispatient!
Ich machte die Fahrschule von Januar 2017 bis April 2017 und ich habe meine ADR-Schulung Basis und Tank, meine Kraftfahrerausbildung und die Fahrerlaubnis tadellos bestanden.
 
Im Übrigen, ich habe bereits in dem, mehr als einem, Jahr wo ich unter Cannabisblütenkonsum am Straßenverkehr teilnehme, ob mit dem PKW oder LKW noch keinen Unfall verursacht, keine Personen in Gefahr gebracht und schon gute 50.000 Kilometer seither gefahren.
 
Ganz aktuell, ich habe selbst die Kostenübernahme, durch die AOK, für mein Cannabis bewilligt bekommen!
 
Jetzt kommen Sie als Bußgeldstelle Berlin und sagen;
 
"dass, Herr Robbel geht nicht und deshalb soll ich meine Fahrerlaubnis befristet abgeben und für die ganze behördliche Willkür noch zahlen!???!
 
Ich lehne Ihren Vorschlag dankend ab und schlage Ihnen vor, dass Sie meinen Fall auf irgendeine Form von haltbaren Rechtsgrundlagen neu prüfen, ob Sie diesen Bescheid je basierend auf einer in meinem Fall anwendbaren Rechtsgrundlage erstellten und/oder diesen nicht lieber als gegenstandslos und neu bescheiden möchten?
 
Neben der gestrigen Email an Sie, meinen Rechtsanwalt und einen beim Vorfall anwesend gewesenen Richter, habe ich Sie nun "öffentlich" in Kenntnis gesetzt und ein dicker Umschlag mit Kopien der "echten Fakten" geht am Montag an Sie heraus.
 
An dieser Stelle teile ich dann offiziell mit, sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, so werde ich mich darauf sehr freuen und bis zum EU-Gerichtshof klagen und damit den Weg weisen, für alle anderen Cannabispatienten.
 
Denn, wenn ein "Cannabispatient" rechtmäßig unter Einfluss von aktivem THC am Straßenverkehr teilnimmt, mit einem PKW oder LKW, dann bin das bisher leider nur ich!
Wenn man "mich" als "Cannabispatient" schikaniert und purer Willkür aussetzt, wo ich nachweislich jedes Recht dazu erworben habe.
 
Was machen die lieben anderen "Cannabispatienten," die ebenfalls  und oftmals schon "illegalen Blutentnahmen" unterzogen wurden, die die noch keine MPU gemacht haben, als "Cannabispatient", was macht man erst mit denen?
 
Will man Ihnen auch das Leben zerstören?
 
Die Mobilität nehmen.
 
Den Job.
 
Das Haus.
 
Die Existenz?
 
Was soll das für einen Blödsinn darstellen, ich bitte um eine verständliche Erklärung, denn gerade beginnt es vom Lustigen ins Lächerliche zu verschwimmen...
 
 

Ganz ehrlich, ab heute zweifele ich an dem notwendigen Sachverständnis...

 
Nicht nur meine MPU machte ich als bereits "Cannabisblüten konsumierender Cannabisptient", sondern ich erreichte eben so im Alleingang die Kostenübernahme für meine Cannabisbehandlung.

Im Anschluss folgt der Post mit meinem 25 Seiten Gutachten und damit möchte sich dann ein Jeder seine eigene Gedanken machen...