Das Projekt läuft an...
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=951897328314838&id=449517575219485
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*Widerspruch kommt!*
Was ich im Fall der Beendigung des #Scheinverfahren gegen mich fordere, dies postete ich schon und dies übersendete ich der StA Berlin, da das AG Tiergarten keine Email-Briefstelle führt.
Bis gestern, ist uns, also der Kanzlei TemmeKlein und mir die Akte zu diesem #Willkürverfahren verweigert worden.
Dass ich, als Geschädigter und direkt Betroffener damit überhaupt nicht einverstanden bin.
Das ist das Eine!
Dass ich aber #Cannabispatient bin und somit nun auch gerichtlich bewiesen, als erster #Bundesbürger der #BRD dazu absolut legitimiert war/bin, macht aus dem Pseudoverfahren ein Verfahren von besonderem & öffentlichem Interesse (wenn auch nicht gewollt) und ich fordere hier jetzt “alle #Cannabispatienten auf“, wenn Ihr nicht in irgendeiner Weise den/dem “Deutschen Hanfverband“ zugehört, sponsert oder sonst wie zugehörig seid und von dem Problem betroffen seid.
Dann meldet Euch bei der Kanzlei TemmeKlein, in Köln!
Denn, ich werde diesen Rechtsbruch, mit Freiheitsberaubung und Körperverletzung *“so nicht enden lassen!“*
Das wird Fakt.
Des Weiteren, ich halte es für richtig dass man mit adäquaten Fachdiensten dieses Thema #Fahreignung angeht, aber nicht als Geschenk an die die auf diesem Spezialgebiet auch Spezialrechnungen ausstellen, ohne entsprechende Leistungen.
Wenn ich der Erste war, (gerichtlich ist kein anderer Fall mit diesem Verlauf vorliegend), also “bin“ ich der erste #CannabispatientAmSteuer der das darf, kann und macht!
Dann, wenn nicht einmal mein Spitzenverteidiger das für möglich gehalten hatte, kann ich dennoch nur eben diesen empfehlen.
Warum?
Weil “mich“ kein anderer Anwalt so fair, loyal, ehrlich und konsequent über weit mehr als ein Jahrzehnt, fast 20 Jahre begleitet hat und mir noch immer zur Seite steht und diesen Fall für mich zum Finale bringt.
Wenn es einer schafft,
dann ist es *RA Christoph Klein* und umsonst wird er nicht vom #focus als einer der Besten gelistet!
Wenn schon eine Suchtproblematik vorliegt, dann kann ich nur Frau Ritz, Caritas Wittlich und Frau Wichter, Caritas Koblenz, empfehlen und halte Sie für Anlernfähig.
Denn, selbst die die müssten sich erst einmal mit dem Leiter der Drogenberatung der Caritas des Dekanat Stendal auseinander setzen und schulen lassen.
Das ist die schmerzhafte Wahrheit.
Denn, nur *Herr Kittner* hat den Weg des 1. #CannabispatientenAmSteuer begleitet.
Bei der Bewährungshilfe ist es leider nur eine Person und zwar, *Frau Krüger*, vom sozialen Dienst der Justiz in Stendal.
MPU-Beratungsstelle, mit Fachangestellten, da hoffe ich, dass man seitens des Dekanats in Stendal schon Interessenten sucht, die sich von Herrn Kittner und Frau Franzke schulen lassen wollen.
Frau Franzke macht den MPU-Part, bei der Caritas in Stendal.
Meine #MPU bereitete ich *alleine* vor, nein, ich sogar den möglichen Weg ausgearbeitet.
Der TÜV sagte;
“ist nicht, gibt es nicht, wird nie sein!“
So ähnlich lautete auch die Mitteilung an Herrn Kittner und Frau Franzke.
Nur die Dekra, die suchte erstmal nach dem der die Thematik angehen dürfte, bereit ist sich eine #Hypothese anzuhören und recherchierte los.
Wochen später der Anruf, wenn aus der #Hypothese wirklich #Fakten werden und sie (ich) die notwendigen Voraussetzungen und Eignungen mitbringen, dann sage ich;
*“ja, Herr Robbel, sie erhalten eine #Chance, aber ich weise Sie daraufhin, dass sie in diesem Fall auch danach keine weitere mehr haben!“*
Somit, bleibt eigentlich nur die Dekra Magdeburg oder von Dr. Kranich geschulte Psychologen/Gutachter.
Aber ich hab ja keine Ahnung...
Hopp oder Flopp...
Es war ein *wahrer Sternengriff mit möglicher & dann brachialer Landung!*
Ach, an der Stelle, lieber Flo, hast Du noch den *Star Trek Booster Pack*, dann versteigert den jetzt, für die Kosten die kommen werden abzumildern!!!
Für alle Interessierten, macht Euch die Mühe die jeweiligen Stellen zu kontaktieren und dort zu fragen was diese empfehlen würden?
Mein Ansinnen war es, mit Dr. Gastmeier, der Caritas Stendal, der Bewährungshilfe Stendal, der Dekra, der Fahrerlaubnisbehörde und dem Gesundheitsamt sich zusammen zu setzen und eine “nicht existenzgefährdende Variante“ zu erarbeiten.
Denn, wer sich anhalten lässt, warum auch immer man behauptet an der #Fahreignung einen Zweifel haben zu dürfen, ist die Tür geöffnet und die Nummer beginnt erstmal wie für Jeden.
Zur Suchtberatung, Urinkontrollen, usw.
Mein Gedanke war ein Fahrübungsplatz, während der Einstellung dort zu üben und die notwendigen Voraussetzungen in routinierte Verhaltensweisen zu trainieren, um zügig in eine Form einer gekürzten #MPU die berechtigt einzufordernde #Fahreignung unter Beweis stellen zu können.
Damit der normale Bürger, der dennoch Cannabis als Heilmittel anwenden möchte, nicht erst #Fahrerlaubnis, dann evtl. #Arbeit, #Haus und/oder einfach die #Existenz in Gefahr gebracht bekommt, manches Mal evtl. wirklich #sinnlos.
Das war *mein Sinnen!*
Ein heikles Thema...
Politisch nicht gewünscht...
Ich werde auch die Forderung bei YouTube einreichen, mein Video vom Index zu nehmen.
Fakten werden wahr...
Leere Worte, verschallen im Nichts...
https://youtu.be/K3_9W-ZBFJs
Wenn man diesen Link via Browser sucht, dann findet man das Video noch.
“Moral der Hanfparade“
Es sind über 5 Minuten, mit mehr als 1900 Klicks und dies lohnt sich anzuschauen.
Denn, nun kommt die
*** faktische Moral der Hanfparade !!! ***
Wir sind gespannt was nun kommen wird und ich höre, ob Herr RA Klein mit meiner Begleitschrift einverstanden ist?!?
https://plus.google.com/103127302829385689242
Herr Kittner, Leiter der Drogenberatung, des Dekanat der Caritas in Stendal, wurde kurz nach meinem RA (im Urlaub) und der Kanzlei in Kenntnis gesetzt.
Der Termin bei der #Drobs war interessant und er nahm es mit einem freudigen Schmunzeln auf, dass ich die beantragte #Strafzahlung im Falle einer Verurteilung des Deutschen Hanfverband/ #DHV der #Drogenberatung des Dekanat Stendal widmen möchte.
Jedoch hat er Recht, wer weiß schon, ob das Gericht dem folgen möchte?
Tja, wir werden es sehen.
Da ich, zwar nur “ein #Betroffener“ bin, das entstandene #Problem jedoch #unverhältnismäßig von einem leitenden Beamten praktiziert wurde, sich dieses Erlebnis schon für einige andere #Cannabispatienten ergeben hat und noch viele davon eben so oder ähnlich betroffen sein könnten, darf die #Dienstaufsichtsbeschwerde nicht unwirksam werden oder gar bleiben und im Rahmen der #Gerechtigkeit sollten mal #Exampel an denen statuiert werden, die Ihre Positionen nachweislich “nicht vorbildlich führen!“
Ich würde es als “gerecht“ empfinden!
Denn, es wäre auch anders machbar gewesen, wenn man es “nur eben gewollt hätte!“
Der Ball wurde nicht von mir auf das Eis gespielt,
aber ich weiß dass ich laut den zu erfüllenden #Regeln, #Auflagen, #Weisungen, #Vorgaben und gemäss der #Gesetze der #BRD / Bundesrepublik Deutschland alles erfüllt hatte und habe.
Sollte ich als #Fahrer vom #DHV bei der #Hanfparade2017, nicht angemeldet worden sein, so nehme ich an, dass man diesen an den Kosten teil haben lassen wird.
Sollte ich auf der Fahrerliste notiert gewesen sein, so ist die Art und Weise der Überprüfungen für solche Veranstaltungen, erst recht nach dem Vorfall “Nizza & Weihnachtsmarkt Berlin“ zu analysieren und einiges mehr.
Doch das Tollste darf nicht ausser Acht gelassen werden und zwar;
“was war das Motto?“
Der #LKW des #DHV fuhr unter dem Slogan;
** Cannabis als Medizin !!!!! **
Mit meiner Führungsaufsicht, spreche ich kommende Woche wieder darüber.
Es hat sich ja wieder mal einiges getan und so sind neue Sachstände mitzuteilen!
Mal gaaaaaanz soooo nebenbei,
meine Geschichte
wurde
ge-#blogger -t,
also,
es gibt die #TÜ / #Telefonüberwachung, #GPS,
#Handynetzte,
#Funkinternet,
sogar stille SMS sind erstmal offen bestätigt worden.
Bitte verzeihen Sie mir, aber es ist ein fades Thema, mit einem unnützen Problem und hier noch etwas zur Meinungsbildung...
“ Wann stand im #Blog, dass ich auf der
#Hanfparade den #LKW des #DHV
fahren werde, als #Cannabispatient, wie
viele Wochen vor der #Hanfparade? “
Im #whiteNet, nicht im Darknet, für die #Öffentlichkeit zugänglich gemacht!
Ich warte heißbrennend auf den nächsten Brief der StA Berlin und des AG Tiergarten in dieser Sache.
Denn, ich will wissen “wer“ verantwortlich ist und “wer“ baden geht!!?!!
M.f.G.
Andreas F. Robbel
#Kiffer gewesen
eigene #Resozialisierung in Begleitung
und heute, ein sich selbst
verwirklichender
#CannabispatientamSteuer.
Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Community,
mein Knie schafft mich, die 3 Touren am Tag mit #Clemens sind mehr als ausreichend.
Donnerstag, abends, ab zur Ärztin, Freitag ins KH, nach Kyritz und gestern nach Stendal, zu meinem Drogenberater.
Der nächste Termin steht auch schon fest.
****** an dieser Stelle weise ich noch
einmal gaaaaanz deutlich
daraufhin, dass ich keiner Person
durch diesen Weg helfen werde!
Ich biete meine Erfahrungen und
meine Geschichte an, um mit
Ihnen zu schauen, ob Sie eine reale
Chance haben könnten. Wenn ja,
helfe ich Ihnen ihre Unterlagen
zusammen zu stellen und ich biete
Ihnen die Gespräche zur Reflexion
an, doch die Veränderungen und/
oder Fähigkeiten sind alleine Ihr
Part! Sie erhalten lediglich eine
begleitende Vorbereitung, bei einer
vorliegenden Suchtproblematik
sollten Sie mit
dieser
beginnen! ******
Denn, ich bin strickt dagegen, das jeder Konsument fahren dürfen soll!
Ich bin strickt dagegen, dass man(n)/frau unter Mischkonsum fahren dürfen soll!
Das im freien und unkontrollierten Konsum von einer oder mehreren Substanzen gefahren werden darf!
Vor allem aber, das Jeder der sich diese Bewilligung verdient, zuvor ausreichend seine charakterlichen Eigenschaften, sein Medikationsverhalten, seine Reaktion und Konzentration, wie die notwendige Motorik unter Beweis gestellt hat!
Eine #Fahreignung muss dazu ausgearbeitet und gefordert werden, eine #Fahreignung in unterschiedlichen Zusammensetzungen.
Denn, wäre nun ein Streetwalker, Pädagoge, Polizist (ohne vorige negative Dienstakte) oder gar eine Drogenberaterin mal in der Situation #Cannabispatient-in werden zu wollen, ist für diese Person gewiss nicht eine soooo umfassende #MPU (med. psychologische Untersuchung) einzufordern, wie es bei mir zwingend nötig war.
In diesem Sinne endet dieser Post...
M.f.G.
Andreas F. Robbel
#Hanfparade 2017
#Ehrenamt beimHanfverband
Meine Reaktion auf diese linke Aktion...
Zur Kenntnisnahme und viel Spaß noch, das Nächstemal sucht euch einen Vollidioten...
...
In der Rechtssache
./. meine Person
hier:
(317 OWi) 3031 Js-OWi 110/18
(23/18)
Sehr geehrtes Amtsgericht,
nach Rücksprache mit Herrn RA Klein, möchte ich Ihnen diese Unterlagen zusenden und mitteilen, dass er bis zum 01.02.18 in Urlaub ist.
Ich persönlich gehe davon aus, dass Sie nach Sichtung der Unterlagen das Verfahren beenden möchten.
Wenn Sie dies tun, beantrage ich eine 500 € Strafe für den DHV, die zur Suchtprävention dem Dekanat der Caritas, in Stendal, zu zahlen sind.
Dass der DHV, meine kompletten Auslagen/Ausfälle und die finanziellen Ausfälle von meinem Arbeitgeber in vollem Umfang zu tragen hat, inkl. Produktionsausfall durch notwendig gewordene Abwesenheit zur willkürlich erschaffen und Existenz bedrohenden Situation für meine Person.
Was weiterhin zu prüfen gilt, ist, ob seitens des DHV der Meldepflicht als Mitveranstalter “tatsächlich“ nachgekommen ist, dass der DHV mich als Fahrer auf der Fahrerliste zur Hanfparade geführt oder überhaupt angegeben hat.
Nicht nur der persönliche Stress der mit dieser unverhältnismässigen Massnahme aufgekommen ist, ist eigentlich zu entschädigen.
Durch die nachgewiesenen Fakten zur vorhanden gewesenen Fahreignung, der Tatsache dass ich nichts falsch gemacht hatte und ich mich einer freiwilligen Urinkontrolle, wie dem Rombergtest, stellte.
Die Urinkontrolle exakt dass ergab, was laut Gutachten gefordert ist.
Ich den Rombergtest unter zig Zeugen öffentlich vor dem Berliner Hbf. bestanden habe.
Ist alles weiterhin durchgeführte als unverhältnismäßig, willkürlich und widerrechtlich durchgeführter Zwang im Amt anzusehen, der in einer Körperverletzung mit Freiheitsberaubung endete und in jeglicher Hinsicht den Dienstvorschriften der Vorbildfunktion widersprechen und die Verantwortlichen sind zur Rechenschaft zu ziehen.
Ich, nachweislich im verordneten Rahmen mein Cannabis konsumierte und darüber hinaus, ich rauchte vorsätzlich ganz vorsichtig, um meiner Verantwortung nachkommen zu können.
Ohne etwaige Fremdgefährdungen zu riskieren!
Der weitere Beweis ist, dass mein Gutachten mein wahres Medikationsverhalten bezeugt und ich auch über 1 Jahr danach, nach der Erstellung des Gutachten basierend auf dargelegten med. Fakten, dies auch heute nicht von mir missbraucht wird!
Hätte der Einsatzleiter Herr Mielke mich mal lieber nach dem Rezept fragen sollen, anstatt zu versuchen, mich in die Reichsbürgerecke zu drücken, um noch willkürlicher agieren zu können, wäre es wohl nicht so weit gekommen.
Dies gilt es noch im Weg der Dienstaufsichtsbeschwerde zu klären, denn es gibt ausreichend Zeugen, Foto- und Videomaterial.
Da ich nachweislich alle Behördenstellen aufsuchte, alle nötigen Fachdienste involviert waren und ich die vorgegebenen Aufgaben meisterte, nachgewiesener Weise, also Regeln der BRD beachtet, Gesetzte berücksichtigt wurden und werden, ich die Vorgaben behördlicher Stellen der BRD so erfolgreich absolviert habe, dass ich mir mit “meiner Biografie“ dies erwirkt habe.
Dann habe ich mehrfach und vorbildlich bewiesen, dass ich die Gesetze, Regeln, Vorschriften, Weisungen und Auflagen der BRD in einer Weise anerkenne und respektiere, trotz meiner Biografie, nachweislich seit Ende 2013 in absolut “vorbilder Weise, ich leistete an mir selbst eine Resozialisierung“ wie es “kein Jugendamt und keine Haftanstalten“ in all den Jahren der Fürsorgepflicht, der erzieherischen Obhut, bei mir hinbekommen hat und heute beweise ich legal was “Cannabis“ leisten kann und Menschen, die seit ihrem 12. Lebensjahr wegen Cannabis kriminalisiert wurden.
Ich sehe darin kein Problem.
Aber ein gewaltiges, wenn ich an den Versuch des Einsatzleiter denke.
Da dieses Vorgehen im Amt unter Beweis stellte, dass er die von mir erfüllten BRD Gesetze, usw. missachten will und um einen härteren Gang auflegen zu können mich versuchte zu provozieren und dabei in die Ecke “Reichsbürger“ zu setzen, im Amt.
Mein Vorwurf der Rechtsbeugung im Amt, Missbrauch der dienstlichen Position, usw. gilt es dringlich aufzuklären und pädagogisch wertvoll zu ahnden.
Behördliche Stellen, insbesondere leitende Stellen haben eine “grössere Vorbildfunktion!“
M.f.G.
Andreas F. Robbel
Bei 274.500 km, 13 Jahren, da darf die Lüfterendstellung (“Igel-Problem E39“) ruhig nicht mehr wollen.
Ärgerlich war nur, das gestern morgen der Schatz nicht wollte, tja, der Akkupack streikte völlig.
Also, zum Laden angehangen und heute morgen angeklemmt.
Schnurrt wieder wie vorher, doch direkt zur Werkstatt meines Vertrauens.
Nun hoffe ich, dass ich ihn morgen wieder habe.
Nach letzter Information, sollte ich ihn zum Abend wieder haben.
Doch im nachfolgenden Post, da gibt es seeeehr viel interessante News zur #hanfparade / #Hanfparade.
M.f.G.
Andreas F. Robbel
Zu X-mas bei der Familie, in alten Gefilden und man kann es kaum glauben.
Selbst hier, man wird nicht so schikaniert, wie von der Bußgeldstelle Berlin.
Ich hege noch ein Fünkchen Hoffnung, dass man sich nun einmal “faktisch“ damit auseinander setzt und schaut, ob man irgendeine berechtigte Handlungsweise an den Tag legte und man dieses Verfahren wirklich führen will?
Ich bleibe entspannt und bin gut vorbereitet.
M.f.G.
Andreas F. Robbel